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Denza Z: 1.000 Vorbestellungen in 24 Stunden für den 1.582-PS-Elektro-Supersportwagen

BYDs Premiummarke Denza verzeichnet nach dem Vorverkaufsstart in China enorme Nachfrage für den neuen Elektro-Supersportwagen Z. Mit 1.582 PS, drei Varianten und Plänen für die Nürburgring-Nordschleife will sich die Marke im globalen Supercar-Segment etablieren.
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Vor 9 Std3 Min. Lesezeit
Denza Z: 1.000 Vorbestellungen in 24 Stunden für den 1.582-PS-Elektro-Supersportwagen
Bild: Denza
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BYDs Luxusmarke Denza hat mit dem Z einen Elektro-Supersportwagen vorgestellt, der von Beginn an auf großes Interesse stößt. Nach dem Start der Vorbestellungen in China meldete der Hersteller innerhalb eines Tages eine überraschend hohe Nachfrage. Das Fahrzeug kombiniert extreme Leistung mit modernster E-Fahrzeug-Technologie und wird in mehreren Karosserievarianten angeboten. Neben dem Heimatmarkt China plant Denza auch den Eintritt in Europa und bereitet dort bereits die Verfügbarkeit vor. Ein weiterer Fokus liegt auf der Rennstrecke, wo die Marke die technischen Grenzen des Fahrzeugs ausloten möchte.

Rekord-Nachfrage in China

Der Vorverkauf des Denza Z startete in China und wurde innerhalb von 24 Stunden von mehr als 1.000 Kunden gebucht. Diese Zahl unterstreicht das Interesse am neuen Elektro-Supersportwagen und zeigt, dass die Marke Denza im Premiumsegment Fuß fassen will. Käufer können zwischen drei verschiedenen Varianten wählen, die jeweils unterschiedliche Preise und Einsatzbereiche abdecken.

Folgende Modelle stehen zur Verfügung:

  • Coupe für 680.000 Yuan, das entspricht rund 88.000 Euro
  • Spider als Cabrio-Variante für 780.000 Yuan, etwa 100.000 Euro
  • Racing-Version für 1,18 Millionen Yuan, umgerechnet circa 152.000 Euro

Die rennstraßentaugliche Version ist dabei die teuerste und richtet sich an Käufer, die das Fahrzeug auch auf der Strecke nutzen möchten.

Hochtechnologie für Hypercar

Technisch setzt der Denza Z auf die neue e3-Plattform von BYD und liefert eine beeindruckende Leistung von 1.582 PS. Das Fahrwerk basiert auf dem adaptiven DiSus-M-System, das magnetorheologische Dämpfer einsetzt und die Federung innerhalb von Millisekunden an die Fahrsituation anpasst. Die Lenkung erfolgt per Steer-by-Wire-System, bei dem keine mechanische Lenksäule zwischen Lenkrad und Rädern vorhanden ist. Die Energieversorgung übernimmt die Blade-Batterie der zweiten Generation, die auf einer 800-Volt-Architektur arbeitet. Ein Ladehub von 10 auf 70 Prozent dauert dabei nur fünf Minuten, was den Denza Z auch für längere Strecken attraktiv macht. Das Fahrzeugdesign stammt von Chefdesigner Wolfgang Egger, der auch für andere Premiummodelle von BYD verantwortlich zeichnet.

Europa-Pläne und Preis

In Europa wird der Denza Z voraussichtlich ab mindestens 160.000 Euro erhältlich sein. Dieser Preis liegt deutlich über dem chinesischen Einstiegspreis, was durch Importkosten, Steuern und lokale Anpassungen begründet ist. Trotzdem bietet das Fahrzeug im europäischen Supersportwagen-Segment ein interessantes Preis-Leistungs-Verhältnis. Verglichen mit etablierten europäischen und amerikanischen Konkurrenten liegt der Denza Z mit seiner Leistungsstufe und Ausstattung in einer attraktiven Preisklasse. Der Marktstart in Europa ist zwar noch nicht mit einem exakten Datum verbunden, aber die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.

Nürburgring-Rekordjagd

Denza hat Ambitionen, die Leistungsfähigkeit des Z auch auf internationaler Bühne unter Beweis zu stellen. Im Herbst 2026 plant der Hersteller einen Rundenrekord-Versuch auf der Nürburgring-Nordschleife. Die 20,6 Kilometer lange Strecke gilt als eine der anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt und ist ein beliebter Ort für Rekordjagden von Fahrzeugherstellern. Ein erfolgreicher Versuch würde den Denza Z nicht nur in den Fahrzeuginnenstrecken-Büchern verewigen, sondern auch die technische Kompetenz der Marke weltweit sichtbar machen. Die rennstraßentaugliche Racing-Version ist speziell für solche Einsätze konzipiert und bietet die notwendige Aerodynamik und Bremsleistung.

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