Marktanalyst erwartet das iPhone 6c im März bis April 2016 mit dem A9-Prozessor und Metallgehäuse
Ein heißes Thema in der Apple-Gerüchteküche ist derzeit das iPhone 6c als Nachfolger des iPhone 5c, dessen Verkauf Apple in diesem Jahr eingestellt hat. Damit hat Apple jetzt nur noch das iPhone 5s als 4"-iPhone, welches technisch auf dem Stand von 2013 ist und daher langsam aber sicher betagt wird. Daher gehen Marktanalysten davon aus, dass Apple im nächsten Jahr ein neues kompaktes Smartphone mit einer Displaydiagonalen von 4" auf den Markt bringen wird.
Erst gestern gab es dazu Gerüchte aus China, wonach das iPhone 6c schon im Februar 2016 auf den Markt kommen und über ein Metallgehäuse in verschiedenen bunten Farben verfügen werde. Nun meldet sich zu dem Thema wieder der in der Apple-Gerüchteküche weit bekannte Marktanalyst Ming-Chi Kuo. Er geht nun auch von einem Marktstart Anfang des kommenden Jahres aus, jedoch etwas später im März bis April, wie AppleInsider berichtet.
Auch Kuo geht beim iPhone 6c von einem Metallgehäuse aus. Als Prozessor erwartet er den A9, der in der derzeit aktuellen iPhone-Generation also dem iPhone 6s und iPhone 6s Plus verbaut ist. Weiterhin erwartet Kuo NFC für Apple Pay und einen Preisrahmen von 400 bis 500 US-Dollar für das iPhone 6c, damit es mehr das untere bis mittlere Preissegment ansprechen soll. Kuo sieht dabei für das nächste Jahr einen Markt von etwa 20 Millionen Geräten für das iPhone 6c, was etwa 8-9% aller iPhone-Verkäufe ausmachen würde.
Damit hat Kuo seine Erwartung für das iPhone 6c etwas nach unten korrigiert. In einer Investoreneinschätzung vor einem Monat sprach der Marktanalyst noch von einem Marktpotenzial 20-30 Millionen Geräten im nächsten Jahr. Zum Vergleich hat Apple im vergangenen Quartal weltweit insgesamt 48 Millionen iPhones verkauft und in vergangenen Weihnachtsquartalen auch schon über 70 Millionen Geräte.
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