Der Mac Studio mit M3 Ultra Chip ist bei Kreativen vor allem für die Möglichkeit, ihn mit 512 GB RAM zu bestücken, sehr beliebt. Besagte Aufrüstoption des Arbeitsspeichers wurde jetzt allerdings ersatzlos gestrichen.
Foto-Credits: Apple
Wer einen Mac Studio mit dem M3 Ultra Chip sein Eigen nennt, besitzt ein pfeilschnelles Desktop-System. Hatte man den Computer darüber hinaus noch mit 512 GB RAM bestückt, der mit einer Speicherbandbreite von 819 GB/s an das System angebunden war, stieß man in andere Sphären vor.
Zwar musste man dafür mehrere Tausend Euro extra auf den Tisch legen – war man jedoch auf jedes Gigabyte Arbeitsspeicher angewiesen bzw. brachte dieses einen Zeitvorteil, bezahlte man den Aufpreis zwar zähneknirschend aber am Ende immer noch gerne.
Die 512 GB RAM sind Geschichte
Die letzten beiden Sätze habe ich in der Vergangenheitsform geschrieben, da man den Mac Studio seit letzter Woche nicht mehr mit 512 GB RAM konfigurieren kann. Die maximal mögliche Option beim Arbeitsspeicher liegt jetzt bei 256 GB. Von der Basiskonfiguration ausgehend, die immer noch satte 96 GB auf die Waage bringt, macht das einen Aufpreis von jetzt 2.500 Euro. Auch hier verlangt Apple ein paar Hundert Euro mehr als noch vor wenigen Tagen.
Warum sich der iPhone-Hersteller zu diesem drastischen Schritt beim M3 Ultra Mac Studio entschlossen hat, wird leider nicht offiziell bekannt gemacht. Wahrscheinlich liegt es an der aktuellen Knappheit von Speicherchips und den damit einhergehenden Lieferengpässen.
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