Apple Vision Pro: Schon mehr als 1.000 Apps im visionOS App Store verfügbar
Die Apple Vision Pro ist in den USA seit Anfang des Monats verfügbar. Im zugehörigen visionOS App Store standen zum Start 600 Apps zum Download bereit. Die Zahl der Apps ist nun auf über 1.000 gestiegen.

Foto-Credits: Apple
Mit der Vision Pro hat Apple sein erstes Mixed-Reality-Headset auf den Markt gebracht und tritt damit in direkte Konkurrenz mit der Quest von Meta oder der Oculus Rift. Wie auch beim Smartphone oder Tablet sind auch bei der Vision Pro die verfügbaren Apps ein wichtiges Zahnrad in der Erfolgsgeschichte.
Für den Verkaufsstart hat Apple deshalb 600 Apps angekündigt, die nativ auf dem hauseigenen Headset laufen. Jetzt, gut eine Woche nach der Markteinführung, hat der Konzern nun den ersten Meilenstein geknackt.
Zahl der visionOS-Apps ist vierstellig
Wie Apples Senior Vice President für das globale Marketing, Greg Joswiak, auf X schreibt, sind mittlerweile mehr als 1.000 Apps im visionOS App Store verfügbar:
- „Ein großes Dankeschön an unsere Entwickler! Ihre harte Arbeit hat bereits zu über 1.000 unglaublichen räumlichen Apps geführt, die speziell für Vision Pro entwickelt wurden, zusammen mit über 1,5 Millionen kompatiblen Apps. Wir sind gespannt, wie sie weiterhin die Grenzen des Möglichen verschieben werden.“
Warum native Apps wichtig sind
Einige von euch können sich vielleicht noch an die Markteinführung des iPads erinnern. Damals gab es zwar auch schon viele Apps, die nativ auf dem größeren iPad-Bildschirm dargestellt wurden. Bei der einen oder anderen Software handelte es sich jedoch um die iPhone-Version, die man über einen Button an die Größe des iPads anpassen konnte.
So ist es bei der Vision Pro und visionOS auch. Die von Joswiak erwähnten 1,5 Millionen kompatiblen Apps wurden eigentlich für iOS und iPadOS programmiert, können jedoch auch auf dem neuen Apple-Headset ausgeführt werden. Allerdings nur mit angepasstem Bild, während eine native App alle Vorteile und Funktionen des jeweiligen Endgeräts ausnutzen kann.
Besitzer eines Android-Tablets schielten deshalb oft neidisch hinüber zum iPad, da es dort viel mehr Apps gab, die nativ ausgeführt werden konnten und am Ende besser aussahen.








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