Mac mini & Mac Studio: Apple nimmt weitere Konfigurationen aus seinem Store

Mac News
Stefan

Die Speicherkrise schlägt weiter um sich: Apple hat wieder mehrere Konfigurationen für den Mac mini mit M4 Chip und den Mac Studio aus seinem Online Store entfernt.

Mac mini & Mac Studio: Apple nimmt weitere Konfigurationen aus seinem Store

Foto-Credits: Apple


Das Angebot an Desktop-Macs auf der Webseite von Apple wurde in dieser Woche weiter ausgedünnt. Getroffen hat es erneut den M4 Mac mini sowie den Mac Studio. Nachdem das Basismodell des M4 Mac mini schon seit einigen Tagen nicht mehr bei Apple bestellt werden kann, wurden nun weitere Speicherkonfigurationen für den mini mit M4 Pro Chip gestrichen. Selbiges gilt für den Mac Studio.

Drei Modelle fallen weg

Der M4 Mac mini kann ab sofort bei Apple nur noch mit 16, 24 und 48 GB RAM bestellt werden. Beim Mac Studio mit M4 Max Chip bleibt derweil alles beim Alten, während das Modell mit dem M3 Ultra Prozessor nur noch mit 96 GB RAM angeboten wird.

Gestrichen wurden seit dem Wegfall des M4 Mac mini Basismodells die Option auf 32 und 64 GB Arbeitsspeicher. Für den Mac Studio ist das Upgrade auf 256 GB RAM nun endgültig aus der Liste der Konfigurationsmöglichkeiten verschwunden.

Lage könnte noch Monate anhalten

Als Apple Ende letzten Monats über die aktuellen Quartalszahlen gesprochen hat, ging der Noch-CEO Tim Cook auf die aktuell vorherrschende Speicherkrise ein. Cook gab zu verstehen, dass es noch einige Monate dauert, bis sich die Lage auf dem Weltmarkt wieder entspannt.

Dabei ist laut Cook nicht die Versorgung mit ausreichend Speicherriegeln das Problem. Vielmehr sei es der Preis – und den möchte Apple nicht erhöhen, sodass der iPhone-Hersteller einfach auf bestimmte Konfigurationen verzichtet.

Noch keine Änderungen beim MacBook

Warum in den letzten Tagen ausschließlich Desktop-Macs aus dem Store geflogen sind, ist dagegen nicht bekannt. Denn auch in jedem MacBook steckt schließlich Arbeitsspeicher. Doch die Notebooks bleiben (noch) unangetastet – wahrscheinlich weil Apple deutlich mehr Geld mit seinen MacBooks verdient. Wir sind gespannt, ob Apple auch hier in den nächsten Tagen bestimmte Konfigurationen aus seinem Online Store entfernt.

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