Die neuen KI-Funktionen, die Apple mit iOS 27 einführen möchte, könnten sich auf die Größe des RAM des iPhone 18 in der Basiskonfiguration auswirken. Ein Analyst berichtet, dass der Arbeitsspeicher angeblich um 50 Prozent aufgestockt wird.
Foto-Credits: Apple & AppTicker
„Apple Intelligence“ benötigt ein Gerät mit mindestens acht Gigabyte Arbeitsspeicher. Das Basismodell des iPhone 17 erfüllt damit gerade einmal diese Mindestanforderung. Und mit iOS 27, das Apple während der WWDC26 im Juni vorstellt, könnte der KI-Dienst noch mehr kostbaren RAM-Speicher voraussetzen, sodass alle Funktionen laufen.
RAM soll von 8 auf 12 GB ausgebaut werden
Am Wochenende machte ein Gerücht zum Arbeitsspeicher des iPhone 18 die Runde. Auf X postete der Finanzanalyst Dan Nystedt, dass Apple das Basismodell der nächsten iPhone-Generation wohl mit 12 GB RAM ausstatten wird. Das würde durchaus Sinn ergeben, denn schließlich soll auch das kleinste und günstigste Modell alle Features von „Apple Intelligence“ nutzen können. Alles andere wäre keine gute Werbung.
Wer ist Dan Nystedt?
Nystedt gehört jetzt nicht gerade zur Top 10 der aktuellen Leaker oder anderen Personen, die gerne mal eine Prognose zum nächsten iPhone abgeben. Seine Quellen sitzen jedoch direkt bei den Auftragsfertigern von Apple, den Halbleiterherstellern in Taiwan, wo er auch wohnt. Auf X zählen zudem Koryphäen wie Ming-Chi Kuo oder Ross Young, CEO der Display Supply Chain Consultants (DSCC) zu seinen Followern, weshalb seine Aussagen schon etwas Gewicht auf die Waagschale bringen.
Wir sind der Meinung, dass dem iPhone 18 die prognostizierten 12 GB RAM gut zu Gesicht stehen würden. Wie viel Arbeitsspeicher am Ende tatsächlich verbaut wird, erfahren wir allerdings wohl erst Anfang nächsten Jahres.
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