Pixelmator für das iPhone bekommt keine Updates mehr
„Pixelmator“ für iOS und iPadOS wird zu „Pixelmator Classic“ – und bekommt ab sofort keine Updates mehr. Das hat Apple im Zuge der Ankündigung des „Apple Creator Studio“ bekannt gegeben.
Foto-Credits: Apple
Vor über einem Jahr hat Apple die Bildbearbeitung Pixelmator übernommen. Seitdem kümmert sich Cupertino um die Pflege der Software und neue Funktionen. Im Rahmen der Einführung des neuen Kreativ-Bundles „Apple Creator Studio“ hat der Konzern eine Umbenennung der iOS-Version, die auch auf dem iPad läuft, angekündigt. Diese wird im App Store künftig als „Pixelmator Classic“ geführt.
Apple stellt den Support ein
Doch in der Ankündigung auf der Webseite von Apple versteckt sich ein kleiner Wermutstropfen, denn wer Pixelmator für iOS und iPadOS gekauft hat, erhält nach der Einführung der neuen Kreativ-Suite keine Updates mehr:
- „Pixelmator Classic für iOS, das 2014 als Begleit-App zum inzwischen eingestellten Pixelmator Classic für Mac veröffentlicht wurde, bietet grundlegende Bildbearbeitungsfunktionen wie Zuschneiden, Farbanpassungen und Effekte. Es ist nach wie vor eine funktionale App, wird jedoch nicht mehr aktualisiert.“
Neue Funktionen wird es für die 9,99 Euro teure Software in Zukunft also nicht mehr geben. Wer mit dem Gedanken gespielt hat, sich das Tool zur Bildbearbeitung als Stand-alone-Version zu kaufen, muss mit dem aktuell verfügbaren Funktionsumfang zurechtkommen und auf Updates verzichten.
Pixelmator Pro für das iPad als Alternative?
Als Teil von „Apple Creator Studio“ wird der iPhone-Hersteller eine neue Version der Software für iPadOS veröffentlichen. Diese nennt sich dann Pixelmator Pro und verlangt mindestens ein iPad mit M1 Chip. Lediglich für sein Einsteiger-iPad mit dem A16 Chip macht Apple eine Ausnahme, da Pixelmator Pro auch auf dem günstigsten Tablet laufen wird.
Ob Apple Pixelmator Pro allerdings auch für den Einzelkauf anbietet, ist derzeit noch nicht bekannt. Für das „Apple Creator Studio“, das am 28. Januar 2026 erscheint, werden monatlich 12,99 Euro fällig. Im Jahresabo sind es immer noch 129 Euro. Studierende sowie Lehrkräfte bekommen mit 2,99 bzw. 29 Euro einen deutlich besseren Preis.
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