MacBook Air mit M2-Chip könnte zur WWDC vorgestellt werden
Ob Apple zur WWDC neue Hardware zeigen wird, ist ungewiss. Sollte dem so sein, werden wir laut dem Apple-Experten Mark Gurman wahrscheinlich einen neuen Mac in Form eines MacBook Air mit M2-Chip zu sehen bekommen.

Die nächste Worldwide Developers Conference (WWDC) steht quasi schon vor der Tür. Am kommenden Montag um 19 Uhr startet die Workshop-Woche für Entwickler mit der Eröffnungskeynote im Apple Park. In den letzten Jahren hat Apple die WWDC oft dazu genutzt, neue Hardware vorzustellen.
In diesem Jahr gelten zwei Produkte als heiße Kandidaten: das AR-/VR-Headset sowie ein oder mehrere Macs mit dem M2-Chip. Mark Gurman von Bloomberg schreibt in seinem aktuellen "Power On"-Newsletter allerdings, dass wir auf die Präsentation des AR-Headsets wohl noch bis zum nächsten Jahr warten müssen. Probleme bei der Entwicklung, wie zum Beispiel eine verhältnismäßig hohe Abwärme der Prozessoren, die auf dem Niveau des M1 Pro rangieren sollen, haben zu diesem Schritt geführt.
MacBook Air mit M2-Chip wahrscheinlich
Anders soll es dagegen beim Mac, speziell bei der nächsten Generation des M-Prozessors aussehen. Gurman schreibt dazu in seinem Newsletter (via MacRumors) Folgendes:
- "Wenn es auf der WWDC Hardware zu sehen gibt, wird es wahrscheinlich ein Mac sein. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, auf der Konferenz das nächste MacBook Air mit M2-Chips vorzustellen."
Dem Launch des neuen MacBook Air könnte nur noch der Lockdown in der Region rund um Shanghai einen Strich durch die Rechnung machen. Wie Gurman jedoch in Erfahrung gebracht hat, scheint man bei Apple schon zahlreiche Tests mit dem neuen Notebook zu fahren:
- "Die jüngste Krise in der Lieferkette aufgrund von Covid-bedingten Schließungen in China hat dies erschwert, aber Entwickler sagen, dass Apple-Mitarbeiter zunehmend MacBook Airs der nächsten Generation mit ihren Apps verwenden. Das ist ein Zeichen dafür, dass der neue Mac nah ist."
Das MacBook Air mit M2 oder zumindest die neue Generation des Prozessors könnte somit trotz der Lieferschwierigkeiten während der WWDC22-Keynote gezeigt werden.
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