Amazon bleibt vorerst beim gewohnten Mindestbestellwert für die versandkostenfreie Lieferung

Sonstiges
Stefan

Für kurze Zeit sah es so aus, dass Amazon den Mindestbestellwert um zehn Euro erhöht. Das scheint sich nun vorerst erledigt zu haben, da auf der Webseite wieder die gewohnten 29 Euro angegeben werden.

Amazon bleibt vorerst beim gewohnten Mindestbestellwert für die versandkostenfreie Lieferung

Wer als Nicht-Prime-Kunde bei Amazon bestellt, legt oft noch günstigere Artikel in den Warenkorb, um einen Gesamtwert von mehr als 29 Euro zu erreichen. Dann erfolgt der Versand für zahlreiche Produkte nämlich kostenlos. Erreicht man den Mindestbestellwert für die versandkostenfreie Lieferung nicht, werden bis zu 3,99 Euro Versandkosten fällig.

In den letzten Tagen sorgte das Online-Kaufhaus in Sachen Mindestbestellwert auf seinen Hilfeseiten für Verwirrung. Statt der 29 Euro wurden dort nun 39 Euro genannt, um die Versandkosten zu sparen. Das Ganze beschränkte sich allerdings nur auf die FAQ. Im Shop selber blieb es die ganze Zeit bei einem Mindestbestellwert von 29 Euro.

Anscheinend war die Erhöhung des Betrags ein Fehler oder ein Testballon, um zu sehen, wie viele Kundenanfragen zu dem Thema gestellt werden. Mittlerweile wurde der Eintrag dort korrigiert und zeigt wieder die gewohnten 29 Euro an. Es könnte jedoch auch ein Hinweis darauf sein, dass der Konzern in naher Zukunft eine Erhöhung des Mindestbestellwerts auf dem Plan hat.

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