Das erste OLED iPad Pro geht im Februar in die Massenproduktion
Im kommenden Frühjahr soll das erste iPad mit einem OLED-Bildschirm erscheinen. Mittlerweile wurde bekannt, von wem die Panels geliefert werden: Samsung und LG teilen sich die Produktion.

In wenigen Monaten soll es also so weit sein. Dann kommt laut Branchenberichten das erste iPad mit einem OLED auf den Markt. Bisher war der Umstieg für Apple wegen der höheren Produktionskosten keine Option. Die Zulieferer des iPhone-Herstellers können die Bildschirme nun jedoch zu einem entsprechenden Preis anbieten.
Woher die Display-Panels kommen, ist kein Geheimnis. Wie der Leaker yeux1122 auf dem koreanischen Blog Naver schreibt, teilen sich Samsung und LG Display den Auftrag. Insgesamt hat Apple 10,5 Millionen OLEDs für das nächste iPad Pro bestellt. Den Großteil mit 6,5 Millionen Einheiten wird von LG gefertigt, die restlichen vier Millionen von Samsung. Die Massenproduktion soll bei beiden Herstellern im Februar anlaufen.
OLED macht das iPad Pro deutlich teurer
Keine Frage, ein OLED-Bildschirm verfügt im Vergleich zur LCD-Technologie über einige Vorteile wie den besseren Schwarzwert, sattere Farben und einen geringeren Energieverbrauch. Dazu kommt, dass OLEDs dünner und leichter sind als LC-Displays. Die für das iPad neue Bildschirmtechnologie wird sich jedoch laut dem Leaker allerdings auch im Verkaufspreis widerspiegeln.
Während Apple seinen Geräten in der Vergangenheit das eine oder andere Upgrade verpasst hat, ohne den Preis anzuheben, wird das beim iPad Pro der 5. bzw. 7. Generation nicht der Fall sein. Das bedeutet einen Preisanstieg, den man im Moment noch nicht beziffern kann. Neben dem OLED kommt im 2024er iPad Pro auch der M3-Prozessor sowie wahrscheinlich auch kabelloses Laden des Akkus in Form von MagSafe zum Einsatz.
Wie bereits erwähnt, sollen die neuen OLED-Panels bereits im Februar in die Massenfertigung gehen. Die Chance, dass das nächste iPad Pro im März oder April vorgestellt wird, ist deshalb relativ hoch.
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