MacBook A18 Pro: Apple spart an diesen acht Stellen, um den Preis niedrig zu halten

Mac News
Stefan

Nächste Woche wird Apple wahrscheinlich das neue MacBook mit A18 Pro Chip vorstellen. Ein Leaker will erfahren haben, wo Apple im Vergleich zu den Modellen mit M-Chip den Rotstift angesetzt hat.

MacBook A18 Pro: Apple spart an diesen acht Stellen, um den Preis niedrig zu halten

Foto-Credits: Apple


Nächsten Mittwoch, am 4. März, findet Apples erstes Special-Event in diesem Jahr statt. Branchenexperten und Analysten gehen davon aus, dass in den zwei Tagen vorher neue Produkte angekündigt werden. Das soll per stiller Pressemitteilung im hauseigenen Newsroom geschehen. Lediglich das neue Einsteiger-MacBook, das mit einem iPhone-Prozessor ausgerüstete werden soll, könnte ein eigenes Produktvideo erhalten.

Um möglichst viele Verkäufe zu generieren, soll das MacBook A18 Pro im Vergleich zum MacBook Air mit einer deutlich schwächeren Hardware ausgerüstet werden. Der Redaktion von MacRumors wurden von einem Leaker die vermeintlichen Einschränkungen zugespielt, mit denen man sich als Käufer arrangieren muss.

Hier will Apple angeblich Einsparungen vornehmen:

  • True Tone: Das praktische Feature, mit welchem man die Helligkeit und den Farbton an das Licht der Umgebung automatisch anpassen kann, soll im neuen MacBook fehlen.
  • Bildschirmhelligkeit: Das Ablesen des Displays in hellen Umgebungen könnte deutlich schwieriger werden, da die Helligkeit laut den Angaben des Leakers unter 500 Nits und damit unter der des MacBook Air liegen soll.
  • Tastaturbeleuchtung: Auch hier will Apple angeblich sparen, da die Tastatur des A18 Pro MacBook wahrscheinlich nicht beleuchtet ist.
  • Alternative zum N1 Chip: Wenn es um Verbindungen ins WLAN-Netz, um Bluetooth oder Thread geht, kommt wahrscheinlich ein Chip von MediaTek zum Einsatz. Der von Apple selber entwickelte N1 wird wohl im günstigsten MacBook nicht verbaut.
  • Kein Schnellladen: Wer darauf hofft, den Akku des A18 Pro MacBook schnell wieder aufladen zu können, wird aller Voraussicht nach enttäuscht. Das neue MacBook sei nach den Angaben des Leakers dazu nicht in der Lage.
  • Größe der SSD: Laut den Quellen des Leakers wird das neue Einsteiger-MacBook nur mit einer 256 oder 512 GB großen SSD ausgeliefert. Für Bildungseinrichtungen sei zudem eine Variante mit 128 GB verfügbar. Die Option auf 1 oder 2 TB soll nicht angeboten werden.
  • Geschwindigkeit der SSD: Apple kehrt bei der SSD des neuen MacBook anscheinend zurück zum Single-Chip-Verfahren. Das war beispielsweise beim M2 Air in der Basiskonfiguration der Fall, als Apple nur einen 256 GB großen statt zwei 128 GB-Speicherchips verwendete. Beim günstigen MacBook (2026) soll es ebenfalls nur einen Speicherchip geben, was zu langsameren Lese- und Schreibgeschwindigkeiten führt.
  • Keine Unterstützung für hochohmige Kopfhörer: Kopfhörer mit einer hohen Ohm-Zahl werden vom Mac seit 2021 unterstützt. Das günstigere MacBook soll diesen Support nicht bieten.

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