iPhone 12: Produktion des A14 Chips läuft wie geplant
Herzstück der neuen iPhone-Generation die im September vorgestellt wird, ist der neue A14 Chip. Wie der Fertiger des Prozessors, die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC), mitteilt, wird sich die Massenfertigung trotz der Coronavirus-Pandemie nicht verzögern.

Die Auswirkungen des Coronavirus bestimmen die Abläufe der Industrie, des Handels und unseres täglichen Lebens. Auch Apple ist da nicht ausgenommen. Lange war es nicht klar, ob das iPhone 12 sowie dessen Pro- und Max-Varianten wie geplant im Herbst vorgestellt werden oder gar in den Handel kommen.
Zu den wichtigsten Komponenten zählt der Prozessor. Im iPhone 12 wird der neue A14 Chip zum Einsatz kommen, dessen Massenfertigung zu Beginn des Jahres für das zweite Quartal angekündigt wurde. Durch die Entwicklungen der letzten Wochen wurde immer wieder über eine Verzögerung des Produktionsbeginns spekuliert.
Beim taiwanischen Halbleiterhersteller TSMC, wo man seit vier Jahren alle A-Prozessoren für Apple produziert, hat der Coronavirus laut DigiTimes (via MacRumors) keine negativen Auswirkungen auf den Produktionsstart. Die entsprechenden Fertigungslinien bei TSMC sind alle bereit für den Beginn der Massenproduktion, und auch am für die Produktion notwendigen Personal scheint es nicht zu mangeln.
Natürlich ist die Präsentation des iPhone 12 im Herbst von weiteren Faktoren abhängig. So wurden in den letzten Wochen sinkende Bestände bei den Herstellern der Displays und Gehäuse gemeldet, und es kann durchaus sein, dass Apple aufgrund dieser zur Neige gehenden Komponenten die Einführung des neuen iPhones dennoch verschieben muss.
Wenn alles klappt, sehen wir im kommenden Herbst vier neue iPhones mit einem 5nm A14 Prozessor, 5G-Modem sowie einem LiDAR Scanner in den Pro-Modellen.
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