Ein Leaker will erfahren haben, dass Apple die Komponenten seiner Gesichtserkennung deutlich verkleinert hat. Das könnte bedeuten, dass Face ID schon bald im MacBook Einzug hält.
Foto-Credits: Apple
Obwohl Face ID schon seit vielen Jahren im iPhone und im iPad Pro seinen Dienst verrichtet, hat es die zuverlässige Gesichtserkennung noch nicht in das MacBook geschafft. Der Grund liegt darin, dass die notwendigen Komponenten noch zu klobig für die dünnen Displays der Apple-Notebooks sind.
Apple lässt die Sensoren angeblich schrumpfen
Für alle, die ihr MacBook gerne mit einem Gesichts-Scan entsperren möchten, gibt es wieder einen Hoffnungsschimmer. Der chinesische Leaker Setsuna Digital schreibt auf Weibo Folgendes:
„Das iPhone Air (2. Generation) verfügt über ein Ultraweitwinkelobjektiv, das (mit der Weitwinkelkamera) horizontal ausgerichtet ist. Um den begrenzten Platz im Inneren zu nutzen, lässt Apple von einem Zulieferer eine ultradünne Face ID-Komponente entwickeln.“
Face ID für das MacBook?
Setsuna Digital fügt seinem Beitrag einen weiteren Hinweis hinzu. Es könnte sein, dass die neu entwickelten Face ID-Sensoren dünn genug sind, um Platz im Bildschirm des MacBooks zu finden. Natürlich würde Face ID wohl zuerst beim MacBook Pro eingeführt werden.
Da uns in diesem Jahr voraussichtlich zwei Aktualisierungen des MacBook Pro ins Haus stehen, wäre das Herbstmodell, welches Apple komplett neu überarbeiten möchte, vermutlich ein heißer Kandidat für das Projekt.
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