iOS 16.2: Apple führt den "Custom Accessibility Mode" ein

iOS
Stefan

iOS 16.2 und iPadOS 16.2 haben eine neue Funktion unter der Haube, die so noch nicht bekannt war: den "Custom Accessibility Mode". Mit Hilfe der benutzerdefinierten Bedingungshilfen kann die iOS- bzw. iPadOS-Oberfläche deutlich vereinfachter dargestellt werden.

iOS 16.2: Apple führt den
Foto-Credits: 9to5mac

Im Dezember wird Apple aller Voraussicht nach iOS 16.2 und iPadOS 16.2 veröffentlichen. Aktuell laufen die Beta-Tests. Mit den mittlerweile zweiten Betaversionen haben schon zahlreiche Funktionen den Weg auf das iPhone und das iPad gefunden, die zwar während der WWDC22 angekündigt, bisher aber noch nicht ausgeliefert wurden.

Neben Freeform, dem digitalen Multi-User-Whiteboard und dem Support von M1- und M2-iPads für externe Displays bringen iOS 16.2 und iPadoS 16.2 eine weitere Neuerung mit. Der "Custom Accessibility Mode" soll es künftig möglich machen, die Benutzeroberfläche von iOS 16 und iPadOS 16 in einer einfacheren Form zu nutzen.

Benutzerdefinierten Bedingungshilfe

Zuerst berichtete 9to5mac vom neuen "Custom Accessibility Mode". Dieser kann unter iOS 16.2 und iPadOS 16.2 noch nicht aktiviert werden, sondern liegt in Form von Codezeilen in den Tiefen der beiden Betriebssysteme versteckt. Konkret ersetzt der neue Modus, welcher Apple-intern den Codenamen "Clarity" trägt, die Hauptschnittstelle von iOS und iPadOS, das "Springboard".

In der finalen Fassung wird der "Custom Accessibility Mode" in den Bedienungshilfen zu finden sein und ähnlich wie der geführte Zugriff funktionieren. Ob das Tool bereits mit iOS 16.2 und iPadOS 16.2 im Dezember letztendlich auch ausgeliefert wird, ist unklar.

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