Codenamen von iOS 16, macOS 13, tvOS 16 & "Reality-OS" (rOS) sind bekannt
Im Juni ist es wieder so weit: Apple wird der Entwicklergemeinde seine neuen Betriebssysteme vorstellen. Neben den üblichen Verdächtigen wie iOS oder macOS gewährt der Konzern dann zum ersten Mal einen Blick auf rOS, das Betriebssystem des anstehenden AR-Headsets.

Seit vielen Jahren präsentiert Apple im Rahmen der Eröffnungskeynote der Worldwide Developers Conference (WWDC) seine neuen Betriebssysteme. Normalerweise gibt man in Cupertino zur WWDC einen Ausblick auf alle neuen Funktionen und es wird beispielsweise auch der Name des jeweiligen macOS genannt.
Um die Namen geht es auch in diesem Artikel. Der Boomberg-Redakteur Mark Gurman hat die Codenamen in Erfahrung gebracht, die Apple während der Entwicklung intern für iOS und Co verwendet (via Twitter). Gurman will sogar erfahren haben, dass Apple im Juni "rOS" präsentieren wird: das neue Betriebssystem für das erste AR-Headsets des Konzerns.
Sidney, Rome, Paris & Oak
Die Präsentation von iOS, tvOS und macOS dürfte wie immer ablaufen: Es werden die neuen Funktionen gezeigt, die man ab September, wenn die finalen Versionen veröffentlicht werden, mit seinem iPhone, Mac oder Apple TV nutzen kann. Wirklich große Überraschungsmomente, die einen vom Hocker hauen, kommen relativ selten vor.
In diesem Jahr könnte es allerdings wieder einen solchen geben. Wie Gurman berichtet, wird Apple zur diesjährigen WWDC "rOS" vorstellen. Das "r" steht sehr wahrscheinlich für "Reality". Laut Gurman läuft nämlich das erste von Apple selber entwickelte AR-Headset mit rOS, das der Öffentlichkeit im Juni dann zum ersten Mal gezeigt wird.
Die von Gurman genannten Codenamen sind:
- iOS 16: "Sidney"
- macOS 13: "Rome"
- tvOS 16: "Paris"
- rOS: "Oak"
Das brandneue rOS wird Apple dann mit großer Sicherheit zusammen mit einem AR-Headset vorstellen. Da vor einigen Monaten bekannt wurde, dass Apple die Präsentation seines AR-Headsets unbedingt vor Live-Publikum abhalten möchte, kann man davon ausgehen, dass die WWDC im Juni wohl nicht mit einem vorgefertigten Video über die Bühne gehen wird.
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